Sicher haben Sie sich auch schon mal gefragt, ob Tiefkühlgerichte auch gesund sind, wenn Sie Abends erschöpft und hungrig nach Hause kamen und es nur noch zu einem Tiefkühlgericht reichte?
Zu diesem Thema veröffentlichte heute dieStiftung Warentest eine interessante Pressemitteilung. Die Stiftung Warentest testete insgesamt 24 Tiefkühl-Nudelgerichte und kam dabei zu erstaunlichen Resultaten: 16 von 24 Gerichten enthielten keine Zusatzstoffe, nur 3 enthielten Aromastoffe und 5 Gerichte, davon 3 von Frosta und 2 von Iglo, schmeckten fast so gut wie hausgemacht – die Qualitätsurteile reichten davon von “gut” bis “mangelhaft”. Aber bei 3 Nudelgerichten erinnerte die Sauce die Tester an Fertigsaucen und beim mangelhaft getesteten Jütro Bami-Goreng war das Fleisch leicht alt (!) und trocken und bei den Mama Mancini Tortellini Käse-Sahne von Aldi (Nord) bestand die Füllung teilweise aus Schweinefleisch, während die Deklaration auf “Gemüsefüllung” lautete. Auch die Fettgehalte waren höchst unterschiedlich – bei einer 400 g-Packung schwankte der Fettgehalt zwischen 5 g und 32 g.
Den ausführlichen Test der Tiefkühl-Nudelgerichte können Sie im Februarheft der Stiftung Warentest nachlesen.Der Test zeigte , dass Tiefkühl-Nudelgerichte durchaus “ausgewogene Mahlzeiten” sein können.
Trotzdem rät Ihnen der Gesundheits-Bookshop eher selten zum Tiefkühlgericht zu greifen – mit einer Ausnahme: Tiefkühlgemüse, speziell Spinat, kann frischer sein als das Gemüse im Supermarkt nebenan. Da dürfen Sie dann unbesorgt zugreifen, ohne befürchten zu müssen, Ihrer Gesundheit einen Bärendienst zu erweisen. Guten Appetit wünscht Ihnen Ihr Gesundheits-Bookshop!
“In jedem Winter steckt ein zitternder Frühling und hinter dem Schleier jeder Nacht verbrigt sich ein lächelnder Morgen”
Zitat von: Khalil Gibran, geb. 1883, gest. 1931, libanesisch-amerikanischer Dichter, Philosoph und Maler. Am bekanntesten dürfte sein Werk “Der Prophet”sein, das Sie auch hier direkt beim Gesundheits-Bookshop online bestellen können.
Dr. Andrea Flemmer, “Demenz natürlich behandeln”, Das können Sie selbst tun – So helfen Sie als Angehöriger, ISBN 3899936248, Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, 176 S., 19,95 €
Unsere Gesellschaft wird immer älter und damit werden auch immer mehr Menschen an Alzheimer erkranken. Wenn die Eltern oder der Lebenspartner an Alzheimer erkranken wird diese Bedrohung zur Realität. Ein Mensch, der an Alzheimer erkrankt ist, benötigt natürlich Medikamente aber gleichzeitig zeigt uns Frau Dr. Andrea Flemmer, dass es darüber hinaus noch viele andere natürliche Möglichkeiten gibt, um Alzheimer und ähnlichen Krankheiten vorzubeugen und vor allem auch die Krankheit hinauszuzögern.
Alzheimer ist derzeit nicht heilbar, aber es gibt auch für die Angehörigen Möglichkeiten, wie sie den Alzheimerkranken helfen können. So gilt es z.B. so lange wie möglich die Selbständigkeit des Patienten zu erhalten. Alzheimer kann für die Anghörigen extrem belastend sein, so geht es in diesem Buch auch darum, wie man sowohl die psychische Belastung des Patienten als auch der Angehörigen vermindern kann. Es werden Therapiemöglichkeiten dargestellt, die das Fortschreiten der Demenz verlangsamen können. Dabei können sowohl Psychotherapie, als auch Ergotherapie und Logopädie, aber auch Bewegungstherapie, Kunst- und Tanztherapie, tiergestützte Therapie, TaiChi und Qigong hilfreich sein. Ein wichtiges Kapitel im Buch ist auch die gesunde Ernährung bei Demenz, denn viele Demenzpatienten vergessen ausreichend zu trinken und auch zu essen. Dazu gibt es viele Hinweise, wie man es schaffen kann, dass die Erkrankten ausreichend und regelmäßig essen.
Außerdem werden noch alternative Therapien vorgestellt, u.g. Nahrungsergänzungsmittel, Heilkräuter gegen das Vergessen, traditionelle chinesische Medizin und ungewöhnliche Therapien aus dem Regenwald. Im letzten Kapitel geht es darum wie man nach heutigem Wissensstand Alzheimer vorbeugen kann. Dazu gibt es ein Anti-Demenz-Alphabet wo von A wie Apfel bis Z wie Zusatzstoffe vermeiden alles drinsteht, was man über Vorbeugung wissen muss.
Im Anhang findet sich ein kleines Alzheimer-Lexikon, sehr nützliche und hilfreiche Adressen, sowie Hinweise zu weiterführender Literatur.
“Das Frühjahr kommt. Wach auf, du Christ! Der Schnee schmilzt weg. Die Toten ruhn. Und was noch nicht gestorben ist, das macht sich auf die Socken nun.”
Zitat von: Bertolt Brecht, geb. 1898, gest. 1956, weltweit bekannter Dramatiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts. Sein größter Erfolg war “Die Dreigroschenoper”, sehr bekannt sind auch sein Parabelstück “Der gute Mensch von Sezuan” und das Schauspiel “Leben des Galilei”.
Schwitzen Sie manchmal Nachts? Dann könnte Ihnen ein Salbeitee helfen, denn Salbei hemmt die Schweißbildung. Schafgarbe hilft z.B. bei Menstruationsbeschwerden, bei Herz- und Kreislaufbeschwerden, Lavendel dagegen wirkt entspannend und beruhigend. Lavendel hilft als Badezusatz auch bei Einschlafproblemen oder nervösen Magen-Darmbeschwerden. Schauen Sie einfach einmal in die folgenden Videos:
Holunderblütentee hilft bei fieberhaften Erkrankungen, aber das ist noch lange nicht das gesamte Wirkungsspektrum des Holunders. Aber schauen Sie doch selbst mal in das nachfolgende Video rein.
“Versuche niemals, jemanden so zu machen, wie du selbst bist. du weißt – und Gott weiß das auch – dass einer von deiner Sorte genug ist.”
Zitat von:
Ralph Waldo Emerson, geb.1803, gest. 1882, war ein amerikanischer Philosoph und Schriftsteller. Emerson war außerdem überzeugter Vegetarier. Eines seiner bekanntesten Werke ist “Natur”, eine amerikanische Philosophie über die Natur. Das Buch können Sie auch hier beim Gesundheits-Bookshop online bestellen.
Anton Bucher, “Geiz, Trägheit, Neid & Co. in Therapie und Seelsorge”,Psychologie der 7 Todsünden, ISBN 3642049060, Springer Verlag, 232 S., 29,95 €
Kennen Sie die 7 Todsünden? Das sind Geiz, Trägheit, Neid, Hochmut, Zorn, Wollust und Völlerei. Und mal ehrlich – sind Sie immer ganz frei davon? Oder wenn Sie Therapeut sind: Begegnen Ihnen diese 7 Todsünden nicht auch bei Ihren Klienten auf Schritt und Tritt? Die 7 Todsünden sind genauso aktuell wie eh und je, auch wenn das heutzutage weniger im religiösen Zusammenhang der Fall ist.
Dies ist ein Fachbuch über die sieben Todsünden. Die relevanten Forschungsergebnisse zu diesen Themen werden in diesem Buch vorgestellt. Jeder der sieben Todsünden werden in einem eigenen Kapitel vorgestellt. So geht es darum z.B. die verschiedenen Gesichter von Geiz und Habgier zu zeigen, zu verstehen, wie sich Geiz und Habgier entwickeln und wie man davon wieder wegkommen kann. Die verschiedenen Therapiemöglichkeiten von Geiz, Habgier und Kaufsucht werden erläutert. Auch beim Neid, bei der Völlerei, beim Stolz, beim Zorn der Trägheit und bei der Wollust geht der Autor genauso vor. So gibt es z.B. auch Fragebögen, die Faulheit, Prokratination (”Aufschieberitis”) und Schwermut untersuchen. Auch wird die Frage untersucht, warum Menschen faul, träge oder schwermütig sind. Gegen die “Aufschieberitis” gibt es inzwischen viele Ratgeberbücher und Therapiemöglichkeiten, dazu gibt es etliche Erlebnisberichte, die diese Todsünden noch nachvollziehbarer darstellen.
Wozu ist der Mensch auf der Welt? Zum Sterben.
Und was heißt das? Rumhängen und warten.”
Zitat von: Charles Bukowski, geb.1920, gest. 1994, war ein amerikanischer Dichter und Schriftsteller mit polnisch-deutschen Wurzeln. Als eines seiner bekannteren Werke gilt “Das Schlimmste kommt noch”über seine Jugend in Los Angeles.
Sie trauen sich nicht an Fenchel heran, weil Sie nicht so genau wissen, wie man den zubereitet? Fenchel enthält nicht nur wertvolle ätherische Öle, sondern auch die Vitamine A, B, und C, außerdem Kieselsäure, sowie Mineralsalze. Die Knollen kann man zu Salaten oder Gemüsegerichten verarbeiten, der Fenchelsamen wird als Tee aufgegossen oder manchmal auch im Brot mitgebacken. Knollenfenchel sollten Sie im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahren. Und zubereitet wird der Fenchel so: